aus 2015

 

 

 

Immer mal wieder bewegte ich mich an der Schnittstelle zwischen Wirtschaftsunternehmen und Kunstschaffenden, im weiteren Sinne auf der Suche nach einer möglichen  sinnvollen Verknüpfung.

Doch den verschiedenartigen Fragestellungen oder Motivationen für diese Arbeit, stellten sich im Laufe der Zeit und einer fortschreitenden Globalisierung und Digitalisierung mehr und mehr Zweifel an die Seite.

 

 

Was sind die Ideale hinter diesem wissenschaftlich und politisch begleiteten Fortschreiten in eine künstliche Umwelt mit vielen Leerstellen und Verlusten?

 

 

Die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung umgeben uns nahezu überall; täglich gebrauchen, verbrauchen, konsumieren wir, tragen sie an unserer Haut, setzen Hoffnungen in sie, verlieren Hoffnung.

 

                  Forschung, formt planetare Zukunft. Forschung entwickelt  eine mir fremder werdende Welt.

                                       

                                                           

 

 

 

                              Doch was bewegt uns Menschen in dieser Epoche Weltgeschichte? 

                         

 

           Was sind die Fragen unserer vernetzten Global-Gesellschaft die wissenschaftliche Forschung beantworten soll? 

 

 

                                     

                                    Wie wollen wir Menschen in Zukunft leben?

 

                                                       Was ist wirklich wichtig?

                                                          

 

 

Gerade also in dieser Zeit, in der die Interessen industrieller Großproduktion den Prinzipien und Wertevorstellungen einer Solidargemeinschaft diametral gegenüberstehen, kann ein ehrlich geführter, interdisziplinärer kultureller Austausch wertvolle Impulse geben kreativ Umzudenken und vielleicht ausgleichend einzuwirken?

 

 

 Kunst, Wirtschaft, Sport, Religion, Politik sind alles Bestandteile des kulturellen Körpers unserer Gesellschaft. Die Öffnung dieser verschiedenen kulturellen Bereiche füreinander auf der Basis gegenseitiger Wertschätzung hinterfragt, kontrastiert, schärft und bekräftigt, stellt Fragen nach Idealen und dem Wohle der Gemeinschaft.

 

 

 Ein sinnvolles Wirtschaften basiert auf dem den Bezug zu unserem empathischen Menschseins, in dem wir soziale und ökologische Aspekte in den Vordergrund stellen und die globale Verantwortung der Menschen sieht und annimmt. Für ein friedvolles Zusammenleben von Tier, Pflanze, Mensch in Coexistenz auf dieser Ede. 

 

                                                                                                                  d knizia 2015

 

Detail Gebäudeinstallation Inform GmbH  in Zusammenarbeit mit   EVA SCHMALE